VETINARIS GROOVE Official Website - Groove Rock from Stuttgart/ Germany

Und dann waren da drei...
Nicht das erste Mal in der Musikgeschichte ... bei uns blieb halt Steve Hackett da ...
Wir schreiben April 2014. Von BLUES AKADEMIE bleiben das Trio Carsten (Gitarre), Manne (Bass) und Marek (Schlagzeug) übrig. Um die Zeit bis zur Komplettierung einer neuen Band mit Gesang zu nutzen, gehen wir daran, Instrumentalstücke einzustudieren.
Wir starten mit John Scofield (Hottentot, A Go Go), Billy Cobham (Red Baron), nehmen uns Jeff Beck (Cause We've Ended as Lovers) vor und reanimieren eine Trioversion von Herbie Hancocks "Chameleon". Nicht zu vergessen Zappas "Black Napkins".
Eine ganz neue Form der Dynamik unserer Musik, unseres Zusammenspiels und der Sounds hält Einzug. Teilweise improvisieren wir frei oder steigen mitten im Stück in schlafwandlerischer Weise in ein anderes ein (z.B. von Hottentot zu Chameleon und zurück).
Auch von Manne komponierte Stücke aus seiner Zeit mit WOODGERTONS FINEST (Coffee Break, Birdy) werden neu interpretiert.


VETINARIS GROOVE wird geboren
Im Januar 2015 wird die Band durch das Einsteigen von Christoph "Didi" Becherer (Gesang, Gitarre, Posaune) komplett. Didi hat mit Manne schon Äonen lang bei DEAD FREAK (die legendäre, sagenumwobene Band aus Stuttgart-Plieningen) Musik gemacht. Alte Songs von BLUES AKADEMIE werden einstudiert, doch wir gehen sofort auch an die Erarbeitung neuer Songs. Der Bandsound und die Songauswahl wird homogener als bei BLUES AKADEMIE und ist bestimmt von einem rockigen GROOVE. Als im März 2015 Terry Pratchett stirbt, der britische Autor der von drei Vierteln der Band geliebten Scheibenwelt-Romane, schillert die Idee für den Bandnamen in den Farben der Magie: MusikMitSteinenDrin im Zeichen des Patrizier von Ankh-Morpork, Lord Havelock VETINARI. Naja, nicht ganz, wie der nachfolgende Beleg zeigt...
"Der Patrizier mochte Musik, die nie gespielt wurde. Seiner Ansicht nach ruinierte es die Musik, wenn man sie zum Kontakt mit getrockneter Haut, Teilen von toten Katzen und Metallstücken in Form von Drähten und Röhren zwang. Richtige Musik sollte sich nach Lord Vetinaris Meinung darauf beschränken, in Form von kleinen Punkten und Viertelnoten zwischen ordentlichen Linien niedergeschrieben zu sein. Nur so war sie rein." (Quelle: DiscWiki, http://www.thediscworld.de/index.php/Havelock_Vetinari)